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NSU Kettenkrad HK 101
Vollrestauriert

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NSU

– Kettenkrad HK 101 –
horse power: 36
cylinder cap.: 1488
cylinder: 4
v-max: 70 km/h
varnish: camouflage
price:
P.O.A.
Archive

description

Das Kettenkrad ist ein Halbkettenfahrzeug mit motorradähnlichem Vorderbau. Es wurde von NSU entwickelt und von 1940 bis 1945 für die Wehrmacht gebaut.

Das Kettenkrad besteht grundsätzlich aus einer selbsttragenden, oben offenen Wanne aus Stahlblech. Vorn ist eine motorradähnliche Parallelogrammgabel mit dem Vorderrad angebracht. Zu beiden Seiten der Wanne befindet sich ein Gleiskettenlaufwerk in Schachtelanordnung mit je einem Antriebsrad vorn, vier Laufrädern und einem Leitrad hinten. Die Laufräder sind über Schwinghebel und Drehstabfedern gefedert.

Der Antriebsmotor sitzt in der Mitte des Fahrzeugs. Das Getriebe befindet sich in Fahrtrichtung vor dem Motor, der Kühler hinter dem Motor, unter der Rücksitzbank.

Der Fahrer sitzt vor dem Motor auf einem Motorradsattel rittlings über dem Getriebe. Hinter dem Motor befindet sich eine Sitzbank für zwei weitere Personen, die entgegen der Fahrtrichtung sitzen. Dies war im militärischen Gebrauch ein taktischer Nachteil, da die Beifahrer nicht mit nach vorn sichern konnten.

Wie bei den Halbketten-Zugmaschinen üblich, besitzt das Laufwerk Gummibandagen an den Rädern und Gummipolster an den Kettengliedern. Ferner sind die Kettenglieder mit abgedichteten Nadellagern versehen und fettgeschmiert.

Das Kettenkrad übertraf die Geländegängigkeit der Beiwagengespanne und aller Radfahrzeuge bei Weitem und konnte außerdem als Zugmaschine für ein Leichtgeschütz verwendet werden. Auch auf Flugplätzen waren Kettenkräder zum Bewegen von Flugzeugen am Boden im Einsatz.

Die Fahrzeuge erreichten eine maximale Geschwindigkeit von rund 70 km/h. Der Motor des Kettenkrads stammt aus dem PKW Opel Olympia.

In schwerem Gelände konnte auch ohne Vorderrad gefahren werden, dann allerdings nur relativ langsam.

Die Produktion erfolgte zuerst ausschließlich bei der NSU Werke AG in Neckarsulm, die während des Krieges etwa 7500 Stück baute, davon 500 Stück als Vorserie. Ab 1943 fertigte auch Stoewer in Stettin etwa 1300 Kettenkräder als Lizenzbau, was eine Gesamtstückzahl von 8800 Fahrzeugen ergibt.

Unser Kettenkrad stammt aus der ursprünglichen NSU Produktion

Es wurde vor einigen Jahren vollständig restauriert und befindet sich in 1A Zustand

Umfangreiches Zubehör wie Werkzeugset, Axt, Schaufel und Wetterequipment ist dabei


Die hier gemachten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen. Sie stellen keine zugesicherten Eigenschaften dar. Der Verkäufer haftet nicht für Irrtümer, Eingabefehler und Datenübermittlungsfehler.

The Sd.Kfz.2 (Sonderkraftfahrzeug 2), better known as the Kleines Kettenkraftrad HK 101 or Kettenkrad for short started its life as a light tractor for airborne troops.

The vehicle was designed to be delivered by Junkers Ju 52 aircraft, though not by parachute. The vehicle had the advantage of being the only gun tractor small enough to fit inside the hold of the Ju 52, and was the lightest mass-produced German military vehicle to use the complex Schachtellaufwerk overlapped and interleaved road wheels used on almost all German military half-tracked vehicles of World War II.

Most Kettenkräder saw service on the Eastern Front, where they were used to lay communication cables, pull heavy loads and carry soldiers through the deep Russian mud. Later in the war, Kettenkräder were used as runway tugs for aircraft, especially for the Messerschmitt Me 262 jet fighter, and sometimes the Arado Ar 234 jet reconnaissance-bomber. In order to save aviation fuel, German jet aircraft were towed to the runway, rather than taxiing under their own power.

Being a tracked vehicle, the Kettenkrad could climb up to 24° in sand and even more on hard ground.

The vehicles could reach a top speed of around 70 kph. The engine of the Kettenkrad was adapted from the German mid-size limousine Opel Olympia.

In heavy terrain it could also be driven without the front wheel, but only relatively slow.

The Kettenkrad was originally built by the NSU Werke AG at Neckarsulm, Germany. Patented in June 1939, it was first used in the invasion of the Soviet Union in 1941. Later in the war Stoewer from Stettin also produced Kettenkrads under license, accounting for about 10% of the total production.

In total around 8.800 vehicles were built.

Our Kettenkrad is one of the cars out of NSU production

It was completely restored some years ago and comes in pristine condition

Extensive equipment like a complete toolkit, axe, shovel and weather gear is included


The given details are descriptions without obligations. They do not represent warranted qualities. The vendor isn`t liable for errors, input data errors, and data transfer errors.

Contact

Stefan Luftschitz

Tel. tagsüber: +49 8036 7004
Tel. mobil: +49 171 2742634

Andreas Weissenseel

Tel. tagsüber: +49 8036 7004 
Tel. mobil: +49 176 73902167 

 

Bei Fragen zu diesem Fahrzeug rufen Sie mich bitte an,
ich rufe Sie dann gerne auch zurück.

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NSU – Kettenkrad HK 101 – Vollrestauriert– 1943






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